Verlag
 
Der Luftschloss-Verlag ist aus Lust und Liebe entstanden. Aus Lust,
spirituelle Erfahrungen weiterzugeben, und aus Liebe zum Kommunikationsmittel Buch.

Ursprung war die Begegnung mit Diala, der Bergfee. Sie brachte den Dialog in Gang und
den Stein ins Rollen. Mit Hilfe ihrer Weisheit, die wir alle in uns haben, fand Fabian einerseits
einen Ausweg aus der Hölle der Depressionen und anderseits sein Ziel wieder, das er sich
einst gesteckt hatte: das "Morgenland" zu erreichen.
Daraus entstand ein Buch, das neue Energie liefert für unterwegs. Denn auf dem Weg zur
Erkenntnis verliert man ziemlich viele Kalorien und oft die Geduld. Das Buch heisst "Diala".
"Unterschätze nie die Kraft der Worte", hatte Diala zu Fabian gesagt, als er einen Zeitungsartikel über das Hobby eines Rentners abqualifizierte. "Dieser Mann", erzählte sie, "beschloss wegen diesem unscheinbaren Text weiterzuleben, nachdem er vom Arzt erfahren hatte, dass er eine schwere Krankheit mit sich trug. Das, was da über ihn geschrieben stand, gab ihm die Kraft, mit dem Holzschnitzen weiterzufahren. Damit konnte er sich und andern beweisen, dass ein Mensch immer etwas Schöpferisches tun kann, auch wenn es ihm noch so schlecht geht."
Und die Fee ergänzte ihr Votum für die Schreibkunst mit dem Satz: "Schreiben kann Heilung bringen, für diejenigen, die schreiben und auch für die, welche lesen."

Wie Träume mehr als Schäume sind, so sind auch Luftschlösser nicht dazu verpflichtet, im Stadium der Vision oder Illusion zu verharren. "Unterschätze nie die Kraft der Worte!" Diese Formel klang nach und ermunterte uns im Jahr 2002 dazu, den Miniverlag "Luftschloss" zu verwirklichen. Drei Jahre später erscheint „Das fremde Lied“, und weitere Projekte liegen in der Luft.
Wir bleiben an Bord, wohin uns der Wind auch trägt ...
Rolf und Yvonne Grossenbacher

Bitte schickt uns keine Manuskripte ein.
Wir sind zurzeit nicht in der Lage, eure (vielleicht wunderbaren) Geschichten zu lesen, zu beurteilen oder sogar zwischen zwei Buchdeckel zu binden. Dafür sind wir (trotz allem noch) zu klein.

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